Abnehmen bei Bluthochdruck

Der Begriff Hypertonie wird in der Medizin ganz grundsätzlich für einen erhöhten Druck verwendet. Das Gegenteil ist eine Hyponotie. Im folgenden wollen wir uns mit der arteriellen Hypertonie also dem erhöhten Blutdruck im Bereich des arteriellen Gefäßsystems auseinandersetzten. [1]

Von arterielle Hypertonie sprechen wir, wenn bei wiederholten Blutdruckmessungen Werte von 140/90 mm Hg oder darüber vorliegen. Die Diagnose kann noch mit zusätzlichen Untersuchungen abgesichert werden. In diesem Zusammenhang kann die 24-Stunden-Langzeitmessung ebenso zum Einsatz kommen, wie die Selbstmessung. Oftmals können gerade die so ermittelten Werte deutlich unter den in der ärztlichen Praxis ermittelten Ergebnisse liegen. Grund dafür ist natürlich meist die die Stresssituation, die allein dann schon auftreten kann, wenn weiße Mäntel erscheinen. In diesem Zusammenhang wird sogar n der Wissenschaft von der sog. „white coat hypertension“ gesprochen. [2]

Die wichtigsten nichtmedikamentöse Maßnahmen sind eine Verringerung des Kochsalzes, das Vermeidung von zu viel Alkohol, kein Nikotin , eine ausgewogene und frische Ernährung, das Vermeiden von Fertigprodukten aller Art, regelmäßiges körperliches Training ohne zu übertreiben und vor allem eine nachhaltige also dauerhafte Gewichtsreduktion. Auf die medikamentöse Behandlung soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden, denn diese darf ausschließlich aufgrund einer ärztlichen Verordnung eingenommen werden.

Abnehmen bei ist also bei Bluthochdruck eine der wichtigsten Maßnahmen, um den erhöhten Blutdruck auch langfristig und damit nachhaltig zu senken. Die mit Abstand häufigsten Ursachen für die arterielle Hypertonie sind falsche Ernährung mit Übergewicht, wenig oder gar keine Bewegung und zu viel Streß. Unbehandelt kann ein erhöhter Blutdruck das Gefäßsystem massiv schädigen. Die Wände der Blutgefäße verkalken, sie verlieren damit ihre Elastizität und können schließlich immer enger werden und damit weniger Blut und in Folge auch weniger Sauerstoff transportieren. Als Folge davon kann es lebensbedrohlichen Erkrankungen wie z.B. einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

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Abnehmen bei Bluthochdruck mit dem SALOMED-Test
Abb.: Abnehmen bei arterieller Hypertonie. Mit jedem Kilo weniger kann der Blutdruck sinken.

Abnehmen kann Leben retten

Oft ist ein erhöhter Blutdruck eine reine Zufallsentdeckung. Im Allgemeinen wird dann eine ganze Reihe von Untersuchungen durchgeführt, um der Ursache auf die Spur zu gehen. Letztlich lautet die Diagnose aber fast immer essentielle oder primäre Hypertonie – frei übersetzt: Anzeige gegen Unbekannt.

Es ist also sehr selten ein einzelner Grund, der zu einem hohen Blutdruck führt, sondern es handelt sich fast immer um ein ganzes Bündel an Risikofaktoren: falsche Ernährung, erhöhtes Körpergewicht, wenig Bewegung, zu viel Stress, Rauchen und ähnliche Ursachen.

Ein mechanisches Problem

An dieser Stelle wollen wir einen nicht allgemein bekannten Zusammenhang zwischen verkalken Blutgefäßen einerseits und erhöhtem Bauchfett andererseits sowie dem Bluthochdruck darstellen. Mit Absicht verzichten wir dabei auf wissenschaftliche Erklärungen, sondern sind bemüht, die Situation mit einfachen und verständlichen Worten zu schildern.

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Verkalkte Blutgefäße

Unser gesamtes Blutgefäßsystem muss enorme Druckschwankungen ausgleichen. Blut fließt nicht kontinuierlich wie das Wasser aus der Leitung aus unserem Herzen sondern stossweise mit jedem Herzschlag. Damit sich diese Druckwelle nicht ungehindert auf den ganzen Körper ausbreiten kann, müssen unsere Blutgefäße elastisch sein, um somit einen konstanten Druck aufrecht erhalten zu können.

In dem Moment, da Verkalkungen die Elastizität der Blutgefäße einschränken, beginnt auch der Blutdruck zu steigen. Machen Sie einfach ein Experiment und steigen mit den Füßen auf einen Gartenschlauch und drücken ihn etwa um die Hälfte zusammen. Manchmal ist es ganz einfach, die Dinge zu erklären.

Die zwei Hauptursachen für die Gefäßverkalkungen sind falsche Ernährung bzw. mangelnde Bewegung sowie das Rauchen. Wenn Sie also übergewichtig sind und eventuell gleichzeitig erhöhte Blutfette oder einen erhöhten Blutzucker haben, wenn Sie keine Bewegung machen und zusätzlich zur Gruppe der Raucherinnen oder Raucher zählen, dann gibt es überhaupt keine Ausrede mehr, Sie müssen jetzt und hier beginnen, Ihr Leben zu ändern.

Bauchfett

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen äußerem und inneren Bauchfett. Während das eine gut sichtbar schon von aussen zu erkennen ist, verbirgt sich das andere versteckt vor allem zwischen unseren Eingeweiden. In Summe macht das Bauchfett ganz egal ob von aussen oder von innen nichts anderes als Druck! Dabei handelt es sich um einen ganz einfachen mechanischen Druck auf unsere Eingeweide, auf das ganze Blutgefäßsystem im Bauch und viel Druck auf unser Zwerchfell von unten.

Jetzt mag Ihnen ein etwas gedrücktes Zwerchfell gar nicht so schlimm erscheinen, doch es ist viel gefährlicher als Sie glauben. Denn oben auf dem Zwerchfell sitzt der Herzbeutel und in ihm verbirgt sich unser zentrales Pumporgan, das Herzen. Und dem geht jetzt ganz einfach der Platz und damit auch der Hubraum (also das Pumpvolumen) aus. Genau hier beginnt ein Teufelskreislauf, der Sie in Erstaunen versetzten sollte: eine verringerte Pumpleistung führt im ersten Moment zu einem geringeren Druck, damit erreicht weniger Blut und somit auch weniger Sauerstoff unsere Organe. Diese geben sofort einen Großalarm und fordern wieder mehr Blut. Da das Herz schwach ist, muss dieser über eine Engerstellung der Blutgefäße aufgebaut werden. Die Folge davon wird ein dauerhaft erhöhter Blutdruck sein.

Bauchfett mit all seinen Konsequenzen kann sich ausschließlich durch eine dauerhafte Gewichtsreduktion auf Basis einer Ernährungsumstellung sowie durch regelmäßige Bewegung verringern. Beginnen Sie noch heute damit, denn es ist nie zu früh!

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Der SALOMED-Test

Der SALOMED-Test gibt Ihnen einerseits auf Basis Ihrer Blutwerte einen genauen Überblick über die Nahrungsmittel, die Sie essen sollten. Andererseits lernen Sie jene Produkte kennen, die Sie eine Zeit lang aus Ihrem täglichen Ernährungsplan streichen sollten.

Mit diesem Test erfahren Sie also genau, welche Nahrungsmittel in Ihrem Körper in Energie verarbeitet werden. Wenn Sie diese Ernährungsweise umsetzen, können Sie Ihr Körpergewicht und auch Ihren Blutdruck erfolgreich verringern. So ist es sogar möglich, dass Sie längerfristig – nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt – auf einige Medikamente verzichten können.

Hier erfahren Sie mehr und sehr interessante Details über die Anwendungen für den SALOMED-Test:

Quellen